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Abschied der Austauschgruppe!

Schüler Austausch 2013 La Reunion - Oberhausen und Münster

Schüler Austausch 2013 La Reunion - die weiteren Tage

Schüler Austausch 2013 La Reunion - die ersten Bilder

Schüler Austausch La Reunion 2013

Hier ist das Programm für den Schüleraustausch 2013,

bitte anklicken!

Reisebericht - Abreise

Trotz Mega-Stau, sind alle Schüler und Begleitpersonen am Flughafen angekommen, bevor der Flieger ohne die Gruppe abflog. Die letzte Schülerin erreichte das Check-in 2 Minuten vor dessen Ende. Es gibt Leute, die aber sagen, die Crew sei zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht angekommen!

 

 

Reisebericht Teil 12

Besichtigung der Schokoladenfabrik Mascarin

 

Zum Abschluss haben wir heute morgen die Schokoladenfabrik Mascarin besichtigt, in der uns sehr anschaulich und hautnah von der Produktion bis zu der Verpackung der Schokolade alles erläutert wurde. Die Marke Mascarin ist ein Produkt aus la Réunion und wird nur hier verkauft und verzehrt. Alle Ingredienzien stammen aus einheimischer Produktion. Dies macht die Schokolade und den Namen Mascarin aus. Nach einer kleinen Degustation verschiedenster Schokoladensorten, haben wir uns einen kleinen Vorrat gekauft, welcher hoffentlich nicht bis zu unserer Abreise schmelzen wird! Gleich treffen wir uns alle um 18 Uhr 30 am Flughafen und das letzte Bild erfolgt dann.

Bis Donnerstag eure Réunionnais!

Reisebericht Teil 11

Schildkröten, Séga und Morengue

Bei typischem Réunionnais Wetter starteten wir heute zur Schildkrötenaufzuchtform Kélonia in St. Leu. Nach vielen lehrreichen Informationen und dem Beobachten von großen und kleinen Schildkröten, gab es wieder das leckere landestypische Schulessen in der Kantine.

Frisch gestärkt durften wir anschließend zwei kulturelle Highlights der Insel kennenlernen und vor allem auch aktiv praktizieren. In zwei Gruppen erfuhren wir abwechselnd Wissenswertes über typische kreolische Musikinstrumente und den Kampftanz Morengue, der trotz der weiten Entfernung zu Brasilien Ähnlichkeiten mit Capoeira aufweist. Leidenschaftliche Vermittler der jeweiligen Kunstform führten uns eindrucksvoll in die Grundzüge ein und verbreitetn viel gute Laune. Nach einer zurückhaltenden Aufwärmphase war durch die Freude der Lehrenden bald jeder mit Feuereifer bei der Sache. Auch die ersten Irritationen wegen des ungewöhnlichen Vornamens des Trommellehrers wurden durch Anjouli schnell beseitigt: "So sieht hier ein Axel aus?"

Kaum einer mag an die morgige Trennung denken - über diese wird auch die morgendliche Besichtigung der Chocolaterie nicht hinweg trösten können.

Reisebericht Teil 10

Saint Denis und die Moschee

Gestern haben wir die Hauptstadt St. Denis und die älteste Moschee Frankreichs Noor e Islam besucht. Der Name der Moschee geht auf die XXIV Sure, Vers 35 im Koran zurück, in dem geschrieben ist: "Gott ist das Licht des Himmels und der Erde...Gott führt uns alle zu seinem Licht..." Noor bedeutet also Licht. An der Moschee wurden wir sehr freundlich von Monsieur Patel empfangen, und er stellte uns unseren Begleiter durch die Moschee vor. Obwohl es für uns Nicht-Muslime keine Pflicht war, haben wir uns vor dem Betreten des "djamat khana" (Gebetssaal) einer äußeren Reinigung unterzogen, d.h. von den Füßen bis hinter beide Ohren gewaschen. Den Brunnen, an dem ein Moslem seine äußere Reinigung vollzieht nennt man "hawz". Nach der äußeren Reinigung erfolgt die innere Reinigung in Form eines Gebetes in der djamat khana. Dies ist ein großer Saal, in dem mehr als 200 Personen Platz finden. Unser Begleiter hat uns erklärt, dass die gläubigen Muslime 5 mal am Tag beten. Das erste Gebet beginnt mit dem Sonnenaufgang, auf Réunion jetzt um 6 Uhr 8 und das letzte Gebet findet mit dem Sonnenuntergang statt, hier um 18 Uhr 7. Je nach Sommer- und Winterzeit ändert sich dann die Uhrzeit. Auch erklärte er uns den Unterschied zwischen dem christlichen und islamischen Kalender, was euch die Schülerinnen hoffentlich noch erklären können. Die Führung hat außerplanmässig 2 Stunden gedauert, da unsere Schülerinnen sehr interessiert waren und viele Fragen gestellt haben, was unseren Begleiter natürlich veranlasste das Thema Islam immer weiter zu vertiefen. Im Anschluss hatten wir das Glück noch einen laizistischen Kindergarten und eine Grundschule zu besichtigen und mit der Direktorin ins Gespräch zu kommen.
Um unsere Schülerinnen weiterhin zu fordern, fand im Anschluss eine kleine Stadtrallye statt, bei der es teils knifflige kulturelle und historische Fragen über St. Denis zu beantworten gab. Den Rest des Nachmittags verbrachten unsere Schülerinnen - wohl verdient - mit dem Einkauf der letzten Mitbringsel. Morgen erfolgt dann von Monsieur Schuler ein letzter Kommentar mit Bild über unsere Abreise!

Das war es dann aus La Réunion! Ich bedanke mich schon einmal bei allen fleissigen Lesern und Leserinnen und für die netten Kommentare zu den Reiseberichten!

Claudia Gronke

Reisebericht Teil 9

En famille

 

Nach einer ausgefüllten gemeinsamen Woche mit vielen neuen Eindrücken, steht das Wochenende unter individuellen Sternen. Für jeden Geschmack wird auch an diesen beiden Tagen etwas dabei sein.

Einige Mädchen haben sich bereits am Freitag in weiser Voraussicht kreolische Schmink- und Tanztipps eingeholt, um am Samstag gemeinsam mit ihren Gastgebern zu feiern. Andere werden die Hauptattraktion, den Vulkan, früh morgens mit einer anstrengenden Wanderung erkunden, wieder andere unternehmen Expeditionen im (ur)waldreichen Teil der Insel. Auch das tamilische Neujahr wird von einigen mit einem großen Fest begrüßt. Nicht zuletzt sehnt sich der ein oder andere nach etwas mehr Schlaf oder einer Einweisung in die kreolische Kochkunst.

Als besonderen Einblick in das hiesige Schulsystem empfinden viele Schülerinnen, dass hier auch an Samstagen unterrichtet wird - wie uns jedoch ausführlich versichert wurde, muss dies nicht exportiert werden. Nicht nur in diesem Punkt sind sich Schüler und Leher wieder einmal SEHR einig.

 

Am Montag werden wir mit St. Denis die Hauptstadt von La Réunion besuchen. Hier erleben wir ein Beispiel gelungenener Multikulturalität: Wir besuchen eine Moschee, die in unmittelbarer Nähe eines Tempels steht.

 

Reisebericht Teil 8

Das kreolische Abendessen

 

Die Stimmung konnte nicht besser sein, als wir uns am vergangenen Freitag alle in einem Restaurant in Le Port trafen. Bei diesem Anlass haben die Schülerinnen nicht nur landestypisches Essen kennen gelernt sondern sich auch untereinander gemischt und viel gelacht.

Dieser Abend verging wie im Flug, musste gegen 23 Uhr aber schon beendet werden, denn ihre corres müssen auch samstags in die Schule.

 

Reisebericht Teil 7

Tag 7

Au marché de St. Paul

Von tropischen Früchten, allerlei Gewürzen, Rum und typischen Souvenirs wie bedruckten T-Shirts oder Körben kann man alles, was das Herz begehrt auf dem marché de St. Paul bekommen. Unsere Schülerinnen hatten laaaaaaaange Einkaufslisten und kehrten voll bepackt zurück. Ich frage mich, wie Air France wohl auf zusätzliches Handgepäck reagieren wird? Um den Nachmittag auf dem marché auch einen pädagogischen Hauch zu geben-schließlich sind die Schülerinnen ja da, um ihre Französischkenntnisse unter Beweis zu stellen- hatten sie die Aufgabe nach kreolischen Rezepten Zutaten zu recherchieren. Dazu mussten sie aber die Marktverkäufer nach bestimmten Gemüsearten und Gewürzen zu befragen. Allesamt meisterten sie ihre Aufgabe mit Bravour!

Larissa: "Jetzt habe ich so oft die ein und dieselbe Frage gestellt und vergesse diese auch nicht mehr".

Gleich treffen wir unsere Schülerinnen mit ihren Partnerinnen zu einem gemeinsamen kreolischen Abendessen.

Reisebericht Teil 6

Tag 6

Der heutige Tag stand im Zeichen der tropischen Pflanzen. Ein ausführlicher Besuch einer Vanilleplantage führte uns in die Geheimnisse der Herstellung von leckeren Vanilleschoten ein. Etwa zwei Jahre braucht die Orchideenart um nach ihrer manuellen Bestäubung zu wachsen, geerntet, gekocht und getrocknet zu werden. Dies wird seit dem Ende des 19. Jahrhunderts immer noch in Handarbeit vollbracht - so erklärt sich auch der für deutsche Augen zunächst horrende Preis. Nachdem die ersten Mitbringsel für die Lieben daheim gekauft waren, machten wir uns auf eine wahrhaftig atemberaubende Bustour in den Cirque de Salazie. Vorbei an Bananenpflanzen und Wasserfällen, die gerne auch einmal auf das Busdach trommelten, ging es nach Hell Bourg. Dieses Dorf auf 950 Meter Höhe war seinerzeit als Kurort für vermögende Réuniais bekannt. Hell Bourg gilt heute offiziell als eines der 100 schönsten Dörfer Frankreichs. Nach einer kleinen Shoppingtour bei ungewöhnlich schönem Bergwetter erhielten wir einen weiteren Einblick in die Besonderheiten der Insel. Mit dem Maison Folio besichtigten wir einen beeindruckenden Landsitz - besonders der Garten mit hunderten verschiedener Pflanzen bleibt in Erinnerung. Auf der Rückfahrt durften wir dann-wieder einmal- noch ein weiteres "Highlight" von La Réunion entdecken: Stau. Die Reiseführer weisen extra darauf hin, dass es am Morgen und am Abend zu Staus kommen kann. Wir wissen nun: Stillstand auf der Straße kann einen JEDERZEIT treffen.

Am morgigen Tag geht es endlich wieder in die Schule - aber die nächste Einkaufsmöglichkeit droht bereits am Nachmittag. In St.Paul besuchen wir einen typischen Markt, der mit vielen Früchten, Kleidern und Snacks aufwartet.

Reisebericht Teil 5

Tag 5

Safari und Aquarium (St. Gilles)

Ein weiterer schweißtreibender Tag auf  la Réunion, keine Wolke trübte den Himmel. Frühmorgens, machten wir uns auf den Weg, um Delphine in freier Wildbahn zu erspaehen. Was uns sich erbot, übertraf alle unsere Erwartungen! Nach einer knappen halben Stunde Fahrt sprangen nicht einer sondern drei Delphine aus dem Meer, eine Mutter (Fanny) mit ihren 2 Jungtieren. Atemberaubend schön!!! Ein weiteres Ereignis waren fliegende Fische, welche blitzschnell aus dem Wasser schossen, eine kurze Distanz folgen und sich lautlos wieder ins Wasser begaben. Um dieses Naturschauspiel zu bekräftigen, erfolgte ein Besuch im Aquarium, in dem man neben winzigen Nemofischen, endemischen Fischarten sogar auch Haie ganz nah beobachten konnte. Mit einigen Schülerinnen habe ich an einem multiple Choice Quiz teilgenommen, was sehr spannend war und die Schülerinnen ihre Französischkenntnisse ganz gut unter Beweis stellen konnten. Leider habe ich das Quiz gewonnen....

Eure Réunionnais!

Reisebericht Teil 4

Tag 4

Begrüßung des Schulleiters Herrn Combes und seine Stellvertreter 

Der erste Tag unserer Schülerinnen und uns begann mit einer herzlichen Begrüßung des Schulleiters Herrn Combes des lycée Hinglos und einem kleinen Willkommenssnack. Frau Brauckhoff-Zaum überreichte ihm als Souvenir und Gegeneinladung ins Ruhrgebiet ein Buch, welches unsere Region in deutscher und französischer Sprache vorstellt. Diese Einladung wurde per Handschlag von Frau Gronke bestätigt. Anschließend durften unsere Schülerinnen den französischen Schulalltag mit dem Mensaessen hautnah erleben. Ich bin gespannt, was unsere Schülerinnen in ihr Tagebuch schreiben.

 

Morgen besichtigen wir dann St. Gilles und bekommen eine Einführung in die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans.

 

 

Reisebericht Teil 3, am Strand

Tag 3

Aussentemperatur 32 Grad, Wassertemperatur angenehme 27 Grad. Heute haben wir uns alle am Strand zu einem gemeinsamen Picknick getroffen und wie man sieht hatten wir alle großen Spass. Von unseren Gastfamilien mit Schnorcheln und Taucherbrillen bewaffnet, haben wir die einmalige Unterwasserwelt des Indischen Ozeans erkundet und haben viele bunte Fische hautnah sehen können. Es gibt allerdings einen Fisch, den so genannten Grégoire, der ohne Vorwarnung aus seinem Versteck im Korallenriff herausgeschossen kommt und einem schon mal ins Bein kneifen kann. Die Stimmung unserer Schülerinnen ist toll und sie alle haben sich sehr gut in ihre Familien eingelebt und sprechen hoffentlich viel Französisch.

Morgen kehrt allerdings der Alltag ein wenig zurück und unsere Schülerinnen lernen den französischen Schulalltag von 8 Uhr bis 17 Uhr kennen.

PS: die Räume sind offen, es gibt keine Klimaanlage und die Luft ist heiss schwül.

Grüße und bis morgen eure Réunionnais

Reisebericht Teil 2, Hai-Alarm

Der Hai und die Lehrerin wurden Freunde

Trotz Haiwarnung und Belehrungen ihrer Schulleiterin wagte sich Frau Gronke in die Fluten, immer darauf aus, die beste Welle zu erwischen und siehe da: es klappte, ohne Biss, aber mit einigen Blessuren.

 

Kurz gesagt, die Réunnais haben die Situation hier unter Kontrolle und bewachen die Strände, indem sie z.B. Flaggen hissen oder ganz das Baden untersagen.

Die Lagune, wo wir morgen mit unseren Schülerinnen und den Gastfamilien picknicken ist vom offenen Meer abgeschnitten, so dass dort das Baden ungefährlich ist.

Wir sind auf die Berichte unserer Schülerinnen gespannt und freuen uns auf morgen.

 

Schüleraustausch 2012 - Reisebericht

Hier das erste Update der Gruppe: 

Wir sind nach einer fast 24-stündigen Anreise sehr gut hier angekommen und die Schülerinnen und wir wurden herzlich am Flughafen in St. Denis morgens um 6:50 Uhr von den französischen Gastfamilien/schülern und Lehrern in Empfang genommen. Das erste was uns entgegen schlug war die feucht  warme Luft und wir mussten sofort unsere Jacken und Hosen gegen kurze Anziehsachen tauschen.

Das erste Osterwochenende verbringen die Schülerinnen in ihren Gastfamilien, wo sie nun erst einmal ihre Sprachkenntnisse unter Beweis stellen müssen.

Am Montag sehen wir uns dann zu einem gemeinsamen Strandpicknick am plage Hérmitage wieder.

Es grüßen aus der Ferne das kalte Deutschland die Schülerinnen und die begleitenden Lehrer

 

Claudia Gronke

Hier ein Bild der Gruppe bei der Ankunft und das Programm für die nächste Zeit:

Schüleraustausch La Réunion

Hier finden sich demnächst Informationen zum Schüleraustausch.